Herzlich Willkommen!

Mein Name ist MagMichaela Forstik!

Ich bin Psychologin, NLP- und Hypnosetrainerin. Zuhause bin ich in im schönen Burgenland in der Nähe von Wien, wo sich auch meine Praxis befindet. (Stumpergasse 48/23, 1060 Wien)

Gerne würde ich mich kurz persönlich vorstellen:

Shortcut: Meine professionelle Vita

Abgeschlossene Ausbildungen:

  • Psychologiestudium an der Universität Wien, Abschluss Mag.rer.nat
  • NLP-Trainerin (Neurolinguistisches Programmieren) Practitioner, Master und NLP-Coach bei ZHI.at, Trainerausbildung direkt beim Gründer Dr.Richard Bandler in Amerika
  • Zertifizierte Hypnotiseurin

Meine Geschichte mit Aha-Effekten

Ich war 24 Jahre jung. Und kurz vor dem Ende meines Psychologiestudiums. Das war spannend, denn zwischenmenschliches Erleben und Verhalten hat mich schon immer interessiert.

Als lebensfroher Mensch ging ich recht locker auf Männer zu und hatte definitiv kein Problem damit Männer kennenzulernen. Beim Weggehen abends ließ sich das sogar gar nicht vermeiden. Manchmal erschien es mir fast schon zu leicht, Männer um den Finger zu wickeln. Offenbar war dazu nicht viel notwendig.

Ich begann zu experimentieren und mich in ein paar Abenteuer zu begeben. Spannend fand ich schließlich alles, was zwischen Menschen passierte: Von den Millisekunden der ersten Begegnung, zu den Gesprächen bis hin zu allem, was danach noch kommt.

Männer? Kein Problem!

Anfangs hatte ich meinen Freundinnen immer aufregende Storys zu erzählen. Die Geschichten von neuen, attraktiven und aufregenden Männern gingen mir nie aus. Ab und an kam ich an einen Mann, mit dem ich mir definitiv mehr hätte vorstellen können. Vielleicht sogar, aufs Ganze zu gehen. So richtig mit fester Beziehung und Zukunftsplanung.

Doch irgendwie hatten die Männer nicht die gleichen Prioritäten was eine fixe Beziehung angeht wie ich. Leider ausgerechnet die Männer nicht, mit denen ich mir das hätte vorstellen können.

Ich nahm das alles aber recht locker. Und lebte nach dem Motto “Mit dem nächsten Traummann wird das schon, wer weiß, wer da draußen noch auf mich wartet!”. Schließlich war ich immer noch davon überzeugt: ich bin eine attraktive Frau und einfach allgemein eine gute Partie!

Oder doch ein kleines Problem?

Doch als ich plötzlich einen Mann kennenlernte, der mir wirklich viel bedeutete, änderte sich meine Einstellung . Ich war mir einfach absolut sicher, in ihm meinen Seelenverwandten gefunden zu haben. Es hatte sich noch nie so richtig angefühlt.

Er wusste schon, was ich gleich sagen würde, noch bevor ich den Mund aufmachte. Es knisterte, die Chemie stimmte und die Anziehung zwischen uns war der Hammer. Einfach unbeschreiblich!

Ich traf mich mit ihm über ein halbes Jahr und er stellte eine ordentliche Herausforderung für mich dar. Zumindest fühlte es sich für mich so an.

Für diesen Mann kremple ich mein Leben um!

Ich legte mich echt ins Zeug. Und warf mich in Schale. Kurz gesagt, ich tat alles, um in dieser Beziehung keine Fehler zu machen. Mein Ziel: Er und ich als offensichtliches Dreamteam.

Umso überraschender traf es mich, als er mir beichtete, dass er nicht wirklich in mich verliebt sei. Eiskalt ging ihm dieser Satz über die Lippen. Das war wie ein Schlag in die Magengrube! Ich spürte, wie ich tief fiel. Diesem Moment sollten noch ein Meer an Tränen folgen.  Meine Tränen natürlich, nicht seine…

Was war nun passiert? Eben war ich noch stolz und zuversichtlich. Jetzt fühlte ich mich klein, schwach, zerbrechlich und verzweifelt. Aber anstatt mir das einzugestehen stürzte ich mich sofort in weitere Abenteuer. Das schien mir damals einfach notwendig, um meinen doch etwas angeknacksten Selbstwert wieder aufzubauen. Wir werden schon sehen, wie toll andere Männer mich finden, dachte ich mir.

Läuft!

Wie gewohnt lief das Kennenlernen von Männern wieder wie am Schnürchen.  Auch die Beziehungen entstanden schnell. Nun ja, zumindest bis zu einer magischen Grenze von maximal 4 Monaten, wie mir kurze Zeit später wieder auffiel.

Plötzlich gab es immer wieder Gründe, warum es mit uns nicht weiter gehen konnte.  Mal fand ich den Mann nicht mehr spannend oder attraktiv genug. Nach dem vielversprechenden Beginn erschien mir die Beziehung nur noch wie eine Kompromisslösung. Nicht wie das, was ich unter Liebe verstand.

Häufig passierte es auch, dass der Mann aus irgendwelchen Gründen nicht für eine Beziehung bereit war. Die Gründe waren austauschbar. Mal lag sein ganzer Fokus auf der Arbeit. Mal gar in einer anderen Beziehung. Oder er war einfach “kein Beziehungsmensch”. Auf einmal nicht mehr!

Mich ließ das alles nicht kalt

Gleichzeitig hatte sich auch in mir etwas verändert. Ein Schalter hat sich in mir umgelegt und ohne es zu merken hatte ich begonnen,  eine innere Schutzmauer aufzubauen Rückblickend erscheint mir das sinnvoll: So eine schlimme Verletzung wie zuvor wollte ich schließlich nie wieder erleben.

In Begegnungen mit Männern wirkte ich zwar auf den ersten Blick immer noch sehr cool, allerdings legte sich ein Schleier der Unnahbarkeit über mich. Interessanterweise bekam ich von den Männern die ich nun kennenlernte das Feedback, wie interessant und anziehend sie diese Ausstrahlung fanden.  Dass diese Männer überdurchschnittlich häufig selbst ihre Bindungsprobleme mit sich brachten, wurde mir später klar. Diese zog ich nun aber so zielsicher an, wie eine Lampe die Mücken.

Trotzdem begann ich mehr und mehr über mich nachzudenken. Und den Fehler an mir zu suchen. Mein Selbstwert war immer noch leicht angekratzt und so begann ich, mir mehr und mehr selbst etwas beweisen zu wollen.

Grenzen? Sind da um sie zu sprengen!

Ich ging gemeinsam mit meiner besten Freundin, die gerade eine ähnliche Phase durchlief  locker fünf Mal die Woche ins Fitnessstudio. Dort konnte es gar nicht anstrengend genug sein! Während wir nach dem Training unsere Cardio-Einheiten am Stepper absolvierten, fragten wir uns mehr und mehr was mit den Männern rund um uns eigentlich los sei. Die waren doch alle beziehungsgestört!. Anders konnten wir es uns damals einfach nicht erklären.

Am Wochenende war dann Party angesagt. Zwei, manchmal auch drei Tage hintereinander. Natürlich ausgestattet mit den neuesten und modernsten Klamotten. Das war es mir wert!

Ich begann zeitgleich meinen ersten Job nach dem Studium. In einem großen Unternehmen arbeitete ich von da an ehrgeizig an meiner Position und an meiner Karriere. Mein Leben bestand plötzlich nur noch aus  Extremen: ich wollte optisch perfekt aussehen eine Karriere wie im Bilderbuch hinlegen und obendrein unabhängig sein. Das alles am besten noch ganz entspannt. Gestresst ist schließlich unsexy!

Eine neue Hoffnung…

Trotz meiner Sturm und Drang Phase wurde mir bald langweilig. Die ständigen und kindischen On-Off Beziehungen hatte ich schon richtig satt.  Als ich eines Tages wieder Hoffnung schöpfte und neues Leben in mir aufflammte: Denn ich lernte Thomas kennen und Bam!, es war um mich geschehen.

Die Anziehung, die ich zu ihm empfand, war so stark, dass ich wusste: Das ist der Richtige für mich! So fühlt sich Liebe an. Er wirkte auf eine Art und Weise auch unnahbar, war wahnsinnig attraktiv und hatte das gewisse Etwas.

Es fühlte sich an, als ob ein unsichtbares Band uns aufeinander zu zog und wir konnten die Finger nicht voneinander lassen. Es gab nur ein Problem: Thomas war in einer Beziehung.  Er erklärte mir aber, dass er in dieser sehr unglücklich war und dass diese schon dem Ende zuging. Ich dachte, es ist nur eine Frage der Zeit bis er sich für mich entscheidet. Logisch!

… und ein neuer Absturz!

Wenn wir uns sahen, schwebten wir auf Wolke sieben und danach stellte sich ein Hochgefühl bei mir ein. Dieses Hochgefühl begann aber von Tag zu Tag zu sinken, als ich auf mein Handy starrte und er sich nicht in der Regelmäßigkeit und Verlässlichkeit meldete, wie ich mir das erwartete.

Ich verstand sein Verhalten absolut nicht. Ich war mir sicher, diese Anziehung, dieses unsichtbare Band zwischen uns ist so stark, er muss das Bedürfnis genauso wie ich verspüren. Er müsse mich doch auch am liebsten 24 Stunden am Tag sehen wollen.

Um mich sicher zu fühlen, schlug ich immer wieder ein Treffen vor und verwendete den ein oder anderen durchaus funktionierenden Psychotrick, damit ich Gewissheit und Ruhe hatte, ihn demnächst wieder zu sehen. Ich freute mich wie ein kleines Kind auf die nächsten Treffen und hatte oft schon alles vorbereitet und geplant, als dann doch eine spontane Absage kam. Es begann ein Gefühl in mir aufzukommen, das mir irgendwie bekannt vorkam: Es fühlte sich an wie ein Schlag in die Magengrube…

Kampflos aufgeben? Niemals!

Ich hatte schließlich gelernt für das zu einzustehen und für das zu kämpfen, was ich im Leben möchte. Und so begann ich ihm zu sagen, wie wichtig er mir ist. Und ihm viele Fragen zu stellen. Er konnte zwar nicht so klar ausdrücken was er wollte, aber okay. Anscheinend war ich da schon etwas reflektierter als er.

Ich begann jede Situation in der wir uns trafen, bis ins kleinste Detail zu analysieren um herauszufinden, was funktionierte, damit er in unserer Beziehung bleibt. Das kostete mich natürlich wahnsinnig viel Energie.

Nachdem es ständig auf und ab ging, begann ich wütend zu werden. Wütend auf mich, aber mehr noch auf ihn. Warum konnte er sich denn bitteschön nicht festlegen?. Ich spürte und ich sah offensichtlich, dass er auch in mich verliebt war, doch irgendwie konnte er nicht aus seiner Haut. Es hätte doch so schön sein können!

Zeit für Psychotricks

Geschickt fädelte ich wieder ein Treffen gemeinsam mit Freunden in einem Club ein. Ich wusste von Freunden, dass ich ihn dort sehen würde. Dort lief es großartig und wie immer knisterte es ungemein zwischen uns. Ich freute mich wahnsinnig auf den weiteren Verlauf des Abends.

Und dann ist mir das Schlimmste passiert, was je passieren hätte können. Eine regelrechte Blamage. Thomas meinte, dass er kurz auf die Toilette müsse. Als er nach einer halben Stunde nicht zurück war begriff ich: Er war einfach gegangen. Ohne ein Sterbenswörtchen zu sagen! Er ist einfach vor mir davongelaufen! Wie feig ist denn das bitte?

Ich lief ohne nachzudenken aus dem Lokal, nahm mein Handy und rief ihn voller Zorn an. Dieser Mann kann doch nicht einfach davonlaufen! Nicht, nachdem wir so schöne, innige, intensive und verbindende Momente erlebt hatten. Nicht, nachdem ich mich ihm gegenüber so ehrlich und verletzlich gegeben hatte?!

Der Boden des Tals

Doch sein Handy war offline. Nachdem ich ihm mehrere Nachrichten geschrieben hatte, wie furchtbar ich sein Verhalten finde, bekam ich Tage später nur eine Erklärung mit schalen Ausreden. Wenn ein Mann von mir davonläuft, das war  Blamage genug.

Weil diese Beziehung und vor allem deren Ende mich ziemlich fertig gemacht hatte, suchte ich mir eine Psychotherapeutin meines Vertrauens. Denn ich wusste, alleine komme ich hier nicht mehr weiter. Und sie hat einen Satz gesagt, oft reicht tatsächlich ein Satz, nachdem ich wusste, dass sich ab  jetzt alles ändern wird.

Michaela, wenn du dir dein Leben und deine Erfahrungen als riesige Bibliothek vorstellst, dann entscheide selbst, welches Buch du aus dem Regal nehmen willst und von vorne bis hinten durchlebst.

Und ich wusste: Ich möchte nicht immer wieder das gleiche Beziehungsdrama wählen, von vorne bis hinten durchlesen um mich danach beschissen und wie ein Häufchen Elend zu fühlen.

Schluss mit dem Teufelskreis!

Das ist nämlich pure Selbstquälerei und absurd! Ich möchte einen aufregenden, coolen Liebesroman lesen oder ihn gar selbst schreiben. Mit einer Inszenierung, die meine Augen zum Strahlen bringt und mein Herz zum Hüpfen. Klar, gerne auch mit ein bisschen Dankbarkeit und Bodenständigkeit dabei sein! Halt etwas echtes, etwas zum Anfassen, etwas Dauerhaftes!

Das Hoch nach dem Tal

Als ich meinen aktuellen Partner  kennenlernte, mit dem ich jetzt über 6 Jahre zusammen bin, war ich in einer Lebensphase an der ich nichts mehr erwartete. Alles was ich über Beziehungen zu wissen glaubte, hatte ich über Bord geworfen.

Nachdem ich über vier Jahre in ständigen On-Off Beziehungen voller Nähe-und Distanz Spielchen verbracht hatte, obwohl ich ja eigentlich eine echte Beziehung leben wollte, dachte ich: Jetzt reicht es!

Kennst du das Gefühl wenn du dir ein Ziel vorgenommen hast, eine schöne Vision hast, du etwas dafür tust und dein Wunsch will dir nicht und nicht erfüllt werden?!

Das ist eine harte Lektion des Lebens!

Manchmal sind weniger Erwartungen mehr!

Es gibt das Sprichwort: “Die Hoffnung stirbt zuletzt!” Ich dachte: “Doch irgendwann stirbt auch die Hoffnung!”

Doch ich wusste, dass ich etwas tun kann, um selbstbestimmt die Beziehung zu wählen, die mich glücklich macht. Und ich wusste auch, dass ich keine attraktive Standardfrau bin, die sich für andere verbiegt. Sondern eine attraktive, authentische und liebevolle Frau, die genau weiß was sie nicht mehr will. Und im Umkehrschluss auch, was sie will und auch was sie bereit ist, dafür zu geben.

Völlig ohne jegliche Erwartungen machte ich ein Seminar, bei dem es um Familienaufstellungen ging. Einfach nur, weil mich das Thema interessierte und um für mich etwas Gutes zu tun.

Wenn man am wenigsten damit rechnet…

Und da war er. Genau dort, wo ich nicht damit gerechnet hatte. Ein Typ Mann der gar nicht meinem bisherigen „Männertyp“ entsprach und der mich sofort auf eine merkwürdige Art faszinierte.

Am Ende des Seminars gab es die Möglichkeit, „Geschenke“ in Form von Feedback-Kärtchen auszuteilen, die jeder Teilnehmer erst zu Hause lesen konnte. Ich sollte jedem Teilnehmer sagen, was ich an ihm mag.

Ich erkannte das als Chance, meine Gefühle auf den Tisch zu legen und stand vor einer Entscheidung: Entweder ich sehe diesen Mann nie wieder oder ich nehme das jetzt selbst in die Hand. Zu verlieren in dem Sinn hatte ich ja nichts mehr.

Gesagt, getan: Werde ich halt aktiv!

Also nutzte ich die Feedback-Kärtchen, um meine Gefühle für ihn aufs Papier zu bringen. Und zwar sehr, sehr deutlich, ehrlich und offen. Natürlich zusätzlich mit meiner Telefonnummer versehen, ich wollte es jetzt schließlich wissen!

Und ja, es kostete mich große Überwindung, aber ich wusste, ich möchte meine Zukunft in eine gute Richtung bewegen. Und ich will diesen Mann! Und mal ehrlich, was hatte ich zu verlieren? Er war mir einfach zu wichtig, als dass ich diese Gelegenheit einfach dem Zufall überlassen hätte!

Mein Mut wurde belohnt

Und siehe da, nachdem ich mich getraut hatte, machte er danach auch einen großen Schritt auf mich zu. Wir kamen kurze Zeit später zusammen und sind immer noch zusammen. Keiner von uns beiden stellte sich die Frage, sind wir nun ein Paar oder nicht, es war einfach so.

Ich bezweifle, dass das der Fall gewesen wäre, wenn ich nicht über meinen eigenen Schatten, über meine eigene Sturheit gesprungen wäre. Wir haben mittlerweile unser eigenes liebevolles Nest in Form eines kleinen Häuschen geschaffen. Fast schon etwas kitschig, mit Garten und Vogelhäuschen. Und rate, mal wer sich innerhalb kürzester Zeit dort niedergelassen hat? Zwei grau-weisse Tauben. Kein Witz!

Ist nun alles perfekt? Nein, natürlich nicht! Auch in meiner Beziehung gibt es für mich noch viel zu lernen. Aber was für mich entscheidend ist: Die erste Herausforderung habe ich bestanden. Sie war groß. Ich habe viel gelernt. Und ich bin voller neugier bereit für die nächste!

Warum erzähle ich dir das alles?

Erstens möchte ich dir in Form dieser Geschichte Lösungen anbieten, die du direkt auf dein Leben anwenden kannst. Damit du dir die Fehler ersparst, die mich zugegebenermaßen in gewissen Phasen zu lange aufgehalten haben.

Zweitens ist es mir ein Bedürfnis, dass wir Männer und Frauen untereinander mit mehr Verständnis, Respekt und Ehrlichkeit leben, damit wir uns gemeinsam noch mehr an besonderen Momenten und Liebe erfreuen können.

Denn diese kostbaren Momente sind das, was im Leben wirklich zählt und bleibt. Unsere Zeit ist schließlich begrenzt, wir haben nur dieses eine Leben und das endet irgendwann!

Andere Menschen verändern? Das geht, wenn man bei sich anfängt!

Dadurch, dass du dich veränderst, veränderst du auch die Menschen mit denen du dich umgibst. Jede Begegnung zwischen dir und einem Menschen hat eine Bedeutung, die du selbst mitbestimmen kannst. Das kannst du tun, indem du etwa zur richtigen Zeit die passende Frage stellst.  Oder indem du Verhaltensweisen zeigst, die souverän, selbstbestimmt und sympatisch sind. Auch das klare Setzen von Grenzen ist meist für alle Beteiligten hilfreich, dann weiß nämlich jede(r), woran er oder sie ist.

Dadurch entsteht dann ein harmonischeres, wertvolleres aber auch abenteuerliches (im positiven Sinne!) Miteinander. Das klingt jetzt vielleicht kitschig doch das macht die Welt nicht nur in unserem kleinen Radius, sondern insgesamt einfach besser, ruhiger und lebenswerter. Und das ist der Beitrag den auch ich leisten möchte.

Sexy Frauen mit Tiefe sind gefragt!

Ich kann kaum hinsehen, wenn Frauen sich ohne Selbstliebe verbiegen und verstellen, nur um Liebe und Anerkennung von anderen Menschen zu bekommen.

Frauen nehmen oft auch einfach zu viel auf ihre Schultern, indem sie sich in Beziehungen begeben und bleiben, die voller Drama und Leid sind. Oder sie werden aufgrund der gesammelten negativen Erfahrungen hart und stur und verschließen sich im Endeffekt vor sich selbst und der Welt da draußen.

Ich möchte dir Mut zusprechen, denn du bist nicht deine Vergangenheit!

Du kannst aktiv etwas für dein Liebesglück und deine erfüllende Beziehung tun! Denk daran, wie es aussieht, wenn du dir deinen persönlichen Liebesroman schreibst und ihn im echten Leben Seite für Seite zur Realität werden lässt. Mit allen Auf und Abs natürlich, allerdings mit einem Happy End. Es ist deine Entscheidung, sei du jetzt der Anfang für dein Glück.

Beginne jetzt damit, etwas anderes zu tun als bisher. Anders zu denken, zu sprechen und zu handeln. Auf eine coole, sexy Art und Weise, die alles andere als “bedürftig” und “aufdringlich” ist. Und die gute Nachricht: Ich habe eine Plan, wie das funktioniert! Einen Plan, der psychologisch fundiert ist und bereits für viele Frauen sehr gut funktioniert.

 

Ich freue mich echt darauf, was wir gemeinsam noch erleben werden!

In diesem Sinne

Sei bei dir – bleib bei dir

name schrift Kopie_Fotor1

Alternativ kannst du hier in Kontakt mit mir treten!

Regelmäßige News, aufmunternde Bilder, gegenseitiges Austauschen etc. gibt es für dich auch auf meiner Facebook-Seite und via Instagram!

Menü