Du möchtest mehr Liebe, Wärme und Herzlichkeit in deinem Leben spüren?

Nachdem du ein paar wenige Fragen beantwortet hast weißt du, wie du genau das erreichst.

Kennst du das Gefühl dich einsam zu fühlen, verlassen von Gott und der Welt? Du wünscht dir nichts sehnlicher als etwas Zuneigung, Wärme, Liebe und aufrichtige Ehrlichkeit und Herzlichkeit in deinem Leben? Doch irgendwie erscheinen dir die Menschen rund um dich kalt und fast verräterisch – nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht? Und selbst wenn du dich unter eine Gruppe von Menschen mischt, du fühlst dich trotzdem alleine?

Damit bist du nicht alleine!

Wir Menschen sind soziale Wesen und nicht für die dauerhafte Einsamkeit bestimmt. Eines unserer natürlichen Sicherheitsbedürfnisse ist es, ein solides Umfeld zu haben. Mit unseren Freunden, unserem Partner unserer Familie fühlen wir uns wie eine Einheit, verstanden und anerkannt. Und wenn das in einem oder mehreren Bereichen nicht so ist, dann sehnen wir uns insgeheim danach.

Wenn du wahre und tiefe Bindung zu deinem Umfeld spüren möchtest, solltest du bei DIR beginnen. Wieder und immer wieder.

[Tweet ” Erst wenn du dich selbst verstehst, kann du beginnen, andere zu „analysieren“.”]

Welche Fragen du dir ernsthaft stellen solltest, bevor du von anderen etwas einforderst

Diese Fragen sind schon ziemlich philosophisch, aber sie sind wichtig um deinen Fokus auf dich selbst und nicht auf die anderen zu lenken – denn das ist einfach.

– Kennst du dich selbst?

– Wer bist du? Was treibt dich an? Wo willst du hin?

– Was zeichnet dich aus?

– Wovon hättest du gerne ein bisschen mehr?

– Hast du dir schon einmal den Spiegel vor gehalten, und dir überlegt ob du dir selbst gegenüber Gefühle wie Liebe, Herzlichkeit und Wärme wahrhaftig zeigen kannst?

– Und wenn ja, kannst du diese Gefühle auch einem anderen Menschen geben, ohne dabei Angst zu haben, etwas von dir zu verlieren?

– Du kannst Liebe, Herzlichkeit und Zuneigung geben? Wie zeigst du es?

Denn du kannst nicht von einem anderen Menschen einfordern dir etwas zu geben, ohne ihm zu zeigen was du darunter verstehst!

 Wie sieht deine Realität aus?

Du wünscht dir ganz innige und herzliche Freundschaften?

Dann geh zu deiner besten Freundin zu deinem besten Freund und zeig ihnen, wie du es gerne hättest!

Umarmst du deine Freunde bei der Begrüßung bewusst, lässt du das Gefühl des „Andockens“ auch wirklich wirken, siehst ihnen tief in die Augen und fragst dich aufrichtig wie es ihnen geht?

Ja?

Dann wirst du von den Menschen, die das zu schätzen wissen auch das Gleiche und noch viel mehr zurück bekommen.

Du möchtest einen Partner der immer ein offenes Ohr für dich hat, dich mit einem strahlenden Lächeln begrüßt und dir jeden Wunsch von den Augen abliest?

Weißt du, was sich dein Partner in diesem Moment wünscht und wann hast du dir darüber das letzte Mal Gedanken gemacht?

Ihm einfach so eine kleine Überraschung bereitet, die vom Herzen kommt? Nur um dich an seinen glänzenden Augen zu erfreuen und ihn für einen kurzen Moment richtig sprachlos zu machen?

Ich weiß, heute gab es Fragen über Fragen.

Mondsee M,KDoch mir wird durch diese Fragen immer wieder bewusst, dass ich die Tiefe meiner Beziehungen beeinflussen kann. Und Vorwürfe und Forderungen mich nur in eine Sackgasse bringen.

Dass ich meine Hand ausstrecken und fragen kann: „Kommst du mit?“

 

Warst du schon einmal in der Situation von deiner Familie, deinen Freunden, deinen Kollegen oder deinem Partner etwas zu fordern, etwas zu erwarten, dass in der Realität so nicht passiert ist?

Fallen dir weitere Möglichkeiten und Fragen ein, die die Aufmerksamkeit wieder auf dich lenken und tatsächlich zu einer innigen Verbundenheit führen?

 

Sei bei dir – bleib bei dir

 

6 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

Ach da geht doch gleich mein Herz auf.

Ich mache mir immer wieder bewusst ” Ich bin besonders und einzigartig, wie alles anderen auch” ” Ich bin Liebe, wie alle anderen auch”

Danke liebe Michaela.

Antworten

    Lieber Matthias!

    Ja, uns nicht als einzelne Wesen sondern in unserer Gesamtheit zu betrachten tut unheimlich gut!

    Gerne und liebe Grüße,
    Michaela

    Antworten
Nicole Bailer
4. April 2014 21:17

Liebe Michaela,

Ich muss ja sagen – schon wieder!! ein sehr schöner Artikel von Dir.

Diese Fragen sind so wichtig und wir dürfen, nein, sollten sie uns regelmäßig neu stellen und schauen ob wir uns richtig ausrichten.
Ich merke sowohl bei meinen Klienten als auch bei mir selbst oft, dass wir Dinge wie Liebe und Wärme von anderen “verlangen” und sie dafür verantwortlich machen, wenn wir diesen Mangel fühlen…..

Es liegt aber an UNS, diesen Mangel zu beseitigen. Erst dann können wir diese wunderbaren Gefühle und Empfindungen auch weitergeben….

Vielen Dank für diese neue Ausrichtung!

Liebe grüße
Nicole

Antworten

    Liebe Nicole!

    Vielen, vielen Dank für deine Meinung und dein Feedback.

    Finde ich sehr schön formuliert, mit welche Fragen wir uns stellen “DÜRFEN”- da bin ich ganz bei dir!

    Liebe Grüße,
    Michaela

    Antworten
Karin Greitemann
5. April 2014 13:30

Hallo meine Liebe,

du hast es sehr schön auf den Punkt gebracht. Deine Fragen finde ich spitze, denn sie erinnern einen an sich selbst zurück. Das vergessen die meisten Menschen heutzutage allerdings und zeigen lieber mit den Fingern auf andere, anstatt erstmal selbst über sich und ihr Verhalten bewusst zu werden.

In der Partnerschaft ist es natürlich noch extremer, da sich die Partner viel mehr spiegeln und wenn man sich das ein oder andere nicht bewusst ist, kommt es in vielen Beziehungen zu Konflikten oder Streit bis hin zu Trennungen.

Sehr schöner Beitrag. Vielen Dank!!

Ganz liebe Grüße,
Karin

Antworten

    Hallo Karin 🙂

    Sehr gerne, freu mich voll von dir zu hören!

    Ja der erste Impuls (besonders im selbstgerechten Stress) ist manchmal oft dieser Fingerzeig mit der transportieren Botschaft “DU BIST SCHULD”. Und im Endeffekt tun wir uns selbst, indem wir uns furchtbar aufregen, und den Menschen um uns echt nichts Gutes!

    Und auch wenn es uns mal nicht gut geht finde ich es schön, mit diesen Fragen den Fokus wieder darauf zu lenken, wie wir mit unserem Verhalten uns und unseren Lieben etwas Gutes tun können.

    Liebe Grüße,
    Michaela

    Antworten

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