Verlassensangst verstehen und erfolgreich verändern

Von Verlassensangst verfolgt?! Wie du deine Verlassensangst in und vor Beziehungen rational und emotional loslassen kannst.

Am Anfang erscheint alles noch recht easy:

Du lernst jemanden kennen, es knistert ordentlich zwischen euch und es beginnt sich etwas Spannendes  zu entwickeln.
Doch nachdem die erste Welle der Euphorie abgeflacht ist, ertappst du dich dabei, den Status Quo zu hinterfragen. Du tust “komische” Dinge, wie dein Handy anzustarren und regelrecht darauf zu warten, wann sich der andere doch endlich wieder meldet…Und Minuten fühlen sich wie Stunden an.

“Liegt da etwas im Busch?!

Kann es wirklich so schön weiter gehen? Da muss doch ein Haken sein.

Wie konkret geht es weiter?

Habe ich vielleicht schon etwas falsch gemacht?!“

Ein großes Fragezeichen beginnt sich in dir aufzutun. Und wäre das nicht schon schlimm genug, gesellt sich zu diesen nagenden Fragen auch noch ungefragt ein recht ungebetener Gast.

Du bekommst es mit der Angst zu tun!

Angst, dass es vielleicht doch nichts mit euch beiden wird.
Angst nicht genug oder hübsch genug zu sein.
Angst davor verlassen zu werden, und wieder am Boden der Tatsachen alleine da zu stehen.
Und gleichzeitig Angst davor, jemandem doch so nahe zu sein.

Woher kommt die Verlassensangst?

Es ist das Logischste auf der Welt, das hier bei dir die Alarmglocken los heulen:

Wenn du zuviel Nähe zulässt und dich zu weit öffnest, dann bringt das auch die Möglichkeit mit sich, dass du verlassen wirst und danach tief verletzt bist.

Speziell bei uns Frauen, ist diese mysteriöse Angst vor dem Verlassen werden, eine tief verankerte. Denn evolutionsbiologisch war es in früheren Zeiten tatsächlich wichtig, als Frau nicht alleine ohne den Jäger und Versorger, alias Mann, dazustehen. Und diese Angst hat sich tief in unser stammesgeschichtlich alten Gehirn eingeprägt. Speziell wenn wir im Stress sind, werden diese alten Emotionen geweckt. Auch wenn wir sie rational gar nicht mehr verstehen und sie als nicht angebracht empfinden.

Um die Konfrontation mit  diesem Gefühl der Angst zu vermeiden, ist Vermeidung von zu viel Nähe oft ein sicher geglaubter Schutz.

Du hast quasi Angst vor der Angst, und versuchst sie deshalb zu vermeiden!

Verlassensangst, auf nimmer wiedersehen – denn Liebe will riskiert werden

Überlege mal kurz, was dich diese Angst vor dem Verlassen werden alles kosten kann: Spul den Film deines Lebens etwas nach vorne:

Auch in längeren Beziehungen können diese diffusen Gefühlszustände rund um die Verlassensangst plötzlich auftauchen.

Zum Beispiel:

– Er ist länger als geplant mit seinen Arbeitskollegen unterwegs und nicht mehr erreichbar

– Sie hat plötzlich wieder Interesse daran sich hübsch zu machen, neue Kontakte zu pflegen und die Clubs unsicher zu machen?

Eigentlich hast du keinen Grund, deinem Partner deiner Partnerin zu misstrauen, doch obwohl du rational weißt, dass es sich hierbei nur um eine Kleinigkeit, um einen Zufall handelt – findest dich in deinem eigenen dramatischen Kopfkino wieder…

– „Was wenn ich verlassen werde?“
– „Werde ich dann je wieder einen passenden Partner finden?“
– „Kein Wunder, dass ich verlassen werde…“
– „Kein Verlass mehr auf die Anderen da draußen…“
– „Habe ich dieses Glück vielleicht gar nicht verdient?“

Du beginnst vielleicht sogar, dem anderen Vorwürfe zu machen, Dinge zu unterstellen und Taten zu setzen, die im Nachhinein wirklich nicht gerechtfertigt sind. Und erhöhst damit leider Gottes tatsächlich die Wahrscheinlichkeit, verlassen zu werden.

Denn nichts ist gefährlicher, als das Gesetz der sich selbst erfüllenden Prophezeiung. 

Es besagt, dass du durch dein Mindset, dein inneres Gedankengut tatsächlich etwas nach Außen ausstrahlst, das auf ganz subtiler Weise auf andere wirkt. Und deine innere Realität zur Äußeren werden lässt.

Lass die Verlassensangst endlich dort, wo sie hin gehört

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Verlassensangst und dadurch entstehende Eifersucht oder extremes Klammern (einer der Nebeneffekte), ganze Beziehungen zerstören kann.

Ihre Wurzeln haben diese Ängste oft ganz woanders.

In unserer Vergangenheit gab es vielleicht einmal Ereignisse, an die wir uns heute gar nicht mehr bewusst erinnern können. Weil sie teilweise auch einfach zu banal sind.
Ein Elternteil, der viel gearbeitet hat und von dem wir uns im Stich gelassen gefühlt haben, eine vergangene Beziehung, die in die Brüche ging und die wir noch nicht los gelassen haben, oder andere Situationen, die diese Urangst verlassen zu werden in uns ausgelöst haben.

Und wie so oft können diese Momente auch sehr lange zurück liegen. Und in der damaligen Situation war diese Angst, so wie jede Angst, dazu da, um uns wovor zu schützen.

Ich möchte dir ein Beispiel geben:

Claudia war im Alter von 3 Jahren mit ihren Eltern auf Urlaub in Griechenland. In einer kleinen, unbefahrenen Einkaufsstraße ging sie auf Entdeckungsreise und verlor ihre Eltern durch ihren Überschwang an Neugierde kurzfristig aus den Augen. Als ihr das bewusst wurde, bekam sie im wahrsten Sinne des Wortes, unter lauter fremden Menschen, Todesangst. Eine ganz natürliche Angst die Kinder davon abhalten soll, sich alleine in gefährlich Gebiete vorzuwagen. Weil sie anfangs eben den Schutz der Eltern benötigen. Innerhalb von zwei Minuten, hatten die Eltern die Kleine wieder fest im Arm. Doch diese zwei Minuten fühlten sich für Claudia wie eine Ewigkeit an und diese Angst, hat sich in ihr förmlich eingebrannt.

Heute lebt Claudia in einer bereits 6 Jahre dauernden, ansich glücklichen Paarbeziehung. Doch es gibt Momente, da legt sich bei ihr ein Schalter um, und sie hat die schlimmsten Horrorszenarien vor Augen, wenn ihr Freund plötzlich nicht erreichbar ist.

Sie weiß mittlerweile rational, dass die Angst verlassen zu werden die sie dann bekommt, nichts mit der Person, ihrem Freund ansich zu tun hat er triggert die Angst nur. Aber Situationen, in denen sie sich alleine gelassen fühlt, reaktivieren ihre Urangst, verlassen zu werden.

Doch um eine tatsächliche Verhaltensänderung hin zu einer vorwurfsfreien Beziehung herbeizurufen, und Claudia wieder ein echtes Grundvertrauen in ihre Beziehung zu vermitteln, braucht es mehr, als die Ursachen rational verstehen zu können.

Eine wirksame Veränderung funktioniert immer auf zwei Ebenen: rational und emotional.

Und zwar, wenn uns bewusst ist, welche Situationen unsere Verlassensängste auslösen und wenn wir auch unbewusst in uns verankern, dass diese Angst jetzt nicht mehr notwendig ist.

Lauf auf deinen (potentiellen) Partner zu, und nicht vor ihm weg

Deshalb möchte ich dir heute eine Übung näher bringen, die genau unsere unbewussten Anteile anspricht.

Du kannst die Übung ausführen, egal ob du in einer Beziehung oder noch Single bist. Das interessante ist, dass unser Gehirn nicht unterscheiden kann, ob wir eine Situation tatsächlich erlebt haben, oder wir sie uns nur vorstellen. Die Gefühle, die abgespeichert werden, sind dieselben.

Und wenn Spitzensportler mental im Detail visualisieren können, wie sie ihren Weg bis zum Ziel erreichen, warum können wir uns dieses Prinzip nicht auch für unsere Beziehungen zu Nutzen machen?!

Übung: Nimm dir ruhig 5-10 Minuten Zeit:

Schließe deine Augen und male dir in den buntesten Farben deine persönliche Beziehungsvision aus.

Was wenn jetzt großes Träumen erlaubt ist?

Warte einfach, was so alles vor deinem inneren Auge auftaucht. Realistisch, so wie du es dir wünscht. Stell dir deinen Partner (auch wenn du ihn/sie noch nicht kennen solltest) vor. Zeichne ein Bild, eine Szene, was du am liebsten gemeinsam mit ihm/ihr tun würdest. Wo du am liebsten gemeinsam mit diesem Menschen wärst.

Und nun aktiviere auch deine anderen Sinne: mache die Situation so lebendig wie möglich: Was siehst du in der Situation? Wie fühlst es sich an? Was hörst du gerade? Was schmeckst und riechst du?

Zu guter letzt der wichtigste Teil der Übung: Stell dir vor wie er/sie langsam und behutsam auf dich zuläuft oder zugeht. Du bleibst erfreut stehen oder bewegst dich ebenfalls in die Richtung auf diesen lieben Menschen zu.
(zB. Wie in einem kitschigen Liebesfilm, indem zwei Verliebte zum lang ersehnten Wiedersehen und voller Vorfreude aufeinander zulaufen und sich innig Umarmen).

Wenn du bei der aufkommenden Nähe ein leicht unangenehmes Gefühl bekommst, ist das genau deine Verlassensangst. Doch in diesem Tagtraum, kannst du diese Angst nüchtern fühlen, nichts passiert und du wirst merken, so schlimm wie du dachtest, ist sie gar nicht 😉 Und genau durch diese Einstellung, darf sie sich Stück für Stück zurück ziehen.

Es geht einfach um die Verinnerlichung und das Abspeichern der Emotionen in Kombination mit dem Bild: aufeinander zubewegen anstatt voneinander weg laufen! Und zwar mit einem Gefühl das gut “handelbar” für dich dich ist.

P.S. Was mich besonders freut: eine Leserin hat mir letzte Woche berichtet, nachdem sie noch vor einigen Monaten mit ihrer Angst vor Nähe zu hadern hatte, dass sie ihren Freund kennenlernte, nachdem sie sich Zeit für die Visualisierung ihrer Vision genommen hatte.
Früher wäre es ihr unangenehm gewesen, soviel Zuneigung und Wertschätzung von außen bereits bei den ersten Dates anzunehmen und sie wäre wahrscheinlich davongelaufen. Oder hätte es gar nicht soweit kommen lassen. Nun freut sie sich über den ganz neuen Weg, den sie eingeschlagen hat und genießt das Gefühl sich selbst zu schätzen und auch von ihm wertgeschätzt zu werden!

P.P.S. Könnte hinter deiner Verlassensangst noch mehr stecken? Ich bin mir ziemlich sicher, dass immer mehr Menschen ihre eigenen Beziehungen selbst boykottieren, weil sie Anzeichen von Bindungsangst haben.

Doch jede Angst die du erlernt hast, kannst du auch wieder verlernen!

Bindungsangst ist recht leicht zu erkennen, auch wenn es nicht immer offensichtlich ist. Doch wenn du trotz der Übung merkst, dass die Angst vor dem Verlassen werden immer wieder kommt, und dich Dinge denken, fühlen und machten lässt die du ein für alle Mal verändern möchtest – dann empfehle ich dir hier noch mehr zur ExpertIn für dich selbst zu werden!

 

Sei bei dir- bleib bei dir

 

Beitragsbild © Asia Yakushevich – Fotolia.com

15 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • Liebe Michi,

    ein sehr einfühlsamer Artikel, der mich berührt.

    Die Übung ist super!

    Ich kann etwas tun, üben – ein gutes Gefühl, das mir auch Sicherheit gibt (was ja gerade beim Thema Verlassensangst zum Tragen kommt!)

    Übrigens: seit ich mit meinem Schatz in einer ruhigen Minute über meine Verlassensangst gesprochen habe (es gab schon heftige Situationen deshalb), kann er viele Stresssituationen ganz anders bewerten und folglich auch viel rücksichtsvoller auf mich eingehen. Das lindert viel!
    …Da haben wir uns schon sehr aufeinander zubewegt 😉

    Alles Liebe
    Susanne

    Antworten
  • Liebe Michaela,
    Liebe Michaela,

    Du sprichst mir buchstäblich aus der Seele.
    Wie wahr. Unser Ratio kann vergessen, aber unser Körper nicht. Eigentlich ein geniales Phänomen, das man sich im Alltag zu Nutze machenkann. Wie du geschrieben hast, Sportler machen das schon lange. Und es funktioniert für jeden anderen auch. Einfach mal probieren.

    Grüsse
    Peter

    Antworten
  • Patricia Pauly
    21. Oktober 2014 10:45

    Hallo Michaela , vielen vielen , dank für deinen Artikel für heute , es hat mich immer beschäftigt , u mach mich dauernd traurig , weil ich genau dieses Gefühl habe , von Verlassen u.alleinsein , habe eine Fernliebe , den ich sehr selten sehe , u. bin halt immer noch verliebt u daher das Gefühl von Alleinsein zum Glück kann man umdenken wie es in Artikel steht , ich werde es einfach geniessen , wenn ich an ihn denke ! Liebe Grüsse Patricia

    Antworten
    • Liebe Patricia!

      Es freut mich, dass du dein inneres Bild von deiner Beziehung umdeuten konntest! Ich wünsche dir und auch deiner “Fern”Beziehung alles Gute!

      Lg, Michaela

      Antworten
  • Hallo Michaela , vielen dank nochmals für dein Antwort ich fühle mich schon ruhiger , weil ich nicht mehr gegen meine Gefühle kämpfen muss , vielen lieben dank schönen Nachmittag Patricia

    Antworten
  • Liebe Michaela,

    ich habe gerade deinen Blog entdeckt! Gefällt mir sehr, sehr gut – hier werde ich öfter vorbeischauen! Du wirkst sehr authentisch und sympathisch! 🙂

    Dieser Artikel hat mich besonders angesprochen – auch ich habe oft Schwierigkeiten mit den Angst vor dem Verlassenwerden gehabt. Dadurch hatte ich schon heftigen Streit mit meinem Freund. Doch seit etwa einem Jahr ist die Angst fast ganz verschwunden. Ich habe da einen interessanten Trick entdeckt, der auch sämtliche andere Ängste von mir fast aufgehoben hat: Indem ich mich intensiv um mich selbst kümmere, meinen Interessen und Leidenschaften folge, bin ich selbstbewusster geworden. Und durch dieses Selbstbewusstsein haben sich die Ängste einfach aufgelöst! Wenn mir jetzt etwas unbequem erscheint, kann ich es als Herausforderung betrachten und somit sogar Freude daran habe! Ja, ich verlasse sogar freiwillig meine Komfortzone – daran habe ich früher nicht einmal denken können!

    Deine Übung mit der Visualisierung finde ich auch sehr schön. Falls mich doch nochmal (in meinen schwachen Momenten) die Angst, verlassen zu werden, packen sollte, werde ich daran denken!

    Viele liebe Grüße
    Anna

    Antworten
  • Solange wir – ohne es auch nur zu merken – so lieblos mit unseren Kindern umgehen wird sich an unseren Ängsten nichts ändern, wirst Du Arbeit haben, werden wir ‘Übungen’ machen müssen … 😉
    Denn Du brauchst gar nicht erst einen ‘Elternteil, der viel gearbeitet hat’ bemühen. Für das Verankern von Verlustängsten reicht es für ein Kleinkind, wenn die Mama auch nur rausgeht. Es weiß ja noch nicht, dass sie wiederkommt.
    Ob wir es wahrhaben wollen oder nicht, wir sind genetisch/ körperlich/ sozial einfach noch immer Primaten die in ihrer vertrauten Gruppe leben, und als Baby nie allein sein, sollten.

    Antworten
    • Der Unterschied ist, wenn wir in der Kindheit immer wieder erfahren, dass unsere Bezugspersonen wiederkommen, nachdem sie uns verlassen haben (was sich ja nicht auf Dauer vermeide lässt) entwickeln wir einen sicheren Bindungsstil. Und wir werden im Besten Falle darauf konditioniert, dass nach unserer kurz aufflackernden Angst (die ja überlebensnotwendig ist) wieder etwas Gutes passiert! Dann wird Sicherheit anstatt Verlustangst in uns verankert. Und genau das ist das erstrebenswerte Ziel.

      Denn im Leben wird es Verluste geben, die Frage ist nur, wie wir damit umgehen 🙂

      Antworten
  • Liebe Michaela,

    danke für den sehr interessanten Artikel. Gefühle von verlassen und allein sein kenne ich definitiv. Deshalb gefällt mir auch Deine Übung so gut. Nur: wie genau soll ich das anstellen, mich von dem Gefühl zu distanzieren? Wie genau kann ich “es drehen”?
    Und: ja, ich glaube, ich kann Liebe nur schwer annehmen und mich schlecht einlassen… ich hoffe sehr, daß mir Deine Übung dabei helfen kann. Ich werde sie direkt nach dem Sport heute Abend ausprobieren.

    Liebe Grüße,
    Marc

    Antworten
    • Lieber Marc!

      Danke für dein Feedback und ich freu mich, dass du die Übung unmittelbar umsetzt: Also die beschriebenen Übung stammt aus dem NLP (neurolinguistisches programmieren) und ist eine tolle Technik zum Gefühlsmanagement.

      Stell dir vor wo im Körper das Gefühl des Verlassen werdens sitzt – dann (ich weiß das klingt und ist kreativ) nimm es aus dir heraus (um dich zu distanzieren) und gib dem Gefühl eine Farbe, eine Form einen Klang etc. ZB. könnte das Gefühl ein grauer, nebeliger Felsenklotz sein. Nimm einfach die Bilder, Farben etc. wahr, die dir intuitiv in den Sinn kommen. Ohne allzuviel dabei zu denken 😉 Dann drehst du das Gefühl in deiner Hand (du kannst auch tatsächlich die Bewegung machen) und veränderst es. Was ist es jetzt? ZB. eine hellblaue Glaskugel. Dann kannst du das Gefühl wieder mit dir verbinden (zB. es mit eine Bewegung wieder zu deinem Körper führen).

      Einfach einmal ausprobieren. Am besten ist es freilich, diese Übung das erste mal mit Unterstützung eines Coaches zu machen, danach kannst du die Übung immer wieder für dich alleine trainieren. Du kannst dich jederzeit gerne bei mir melden 🙂

      Das ganze klingt so phantastisch, weil wir hier mit unserem Unterbewusstsein arbeiten, der Part, der die Verlassensängste auch auslöst. Und unser Unterbewusstsein hat eben eine andere Sprache als wir!

      Alles Liebe und ich bin gespannt auf Berichte,
      Michaela

      Antworten
  • Hello, also erstmal ein großes Lob an deine Webseite, dein Design und deine Übersicht aller Themen.

    Dank deinem Blog habe ich herausgefunden dass ich dieselbe Angst besitze und ich sie bis jetzt ignoriert habe.
    Dass ich sie nun erkannt habe und dafür üben kann verdanke ich dir und deinem Blog.

    Top Motivation ! Weiter so
    Liebe Grüße
    Martina

    Antworten

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